Nervensystem & Selbstverständnis
SIEBEN menschliche Fähigkeiten, die dich in früheren Zeiten zu einem Star der Gesellschaft gemacht haben – und dich heute krank machen können
Dein Nervensystem konnte früher Aufgaben übernehmen, für die wir heute Technologie, Institutionen und ganze Berufsgruppen brauchen. Doch was passiert mit einer Fähigkeit, die ungenutzt bleibt?
Dein Nervensystem konnte früher Aufgaben übernehmen, für die wir heute Technologie, Institutionen und ganze Berufsgruppen brauchen: Gefahren erkennen, Menschen lesen, die Gruppe zusammenhalten, durchhalten und Muster erkennen.
Sie kann sich gegen dich richten.
Sie kann Schaden im Immunsystem anrichten und sogar Autoimmunerkrankungen provozieren. Denn dann wandert diese Fähigkeit vom Außen ins Innere.
Und du hast vielleicht eine dieser Fähigkeiten.
Wenn du nachts selbst kleinste Geräusche hörst. Wenn du spürst, dass mit einem anderen Menschen irgendetwas nicht stimmt, bevor dieser Mensch es selbst merkt. Wenn du immer derjenige warst, der aufgepasst hat. Wenn du dich immer gekümmert hast. Wenn du Streit verhindern wolltest. Wenn du alles analysieren musstest. Oder wenn du vielleicht niemals aufgegeben hast.
Diese Menschen waren früher nicht einfach „hochsensibel“, „zu freundlich“ oder „zu verkopft“.
In früheren Gesellschaften, ohne die moderne Technologie von heute, waren diese Fähigkeiten und die Veranlagung, die sie mitgebracht haben, extrem wertvoll für das Vorankommen ganzer gesellschaftlicher Strukturen.
Denn früher gab es keine Frühwarnsysteme.
Als die ersten Siedlungen entstanden und sich die ersten Stämme weiter ausbreiteten, waren Menschen, die ein besonders feines Gespür für ihre Umgebung hatten, von enormem Wert. Sie konnten mögliche Gefahren schneller wahrnehmen oder Veränderungen am Horizont früher erkennen und dadurch dem Rest des Dorfes einen entscheidenden Zeitvorteil verschaffen, um sich auf mögliche Angreifer vorzubereiten.
Menschen mit einer stärker ausgeprägten Warnwahrnehmung und einem besonders sensiblen Nervensystem konnten Muster in den Wolken früher erkennen und dadurch Wetterveränderungen präziser und lange vor anderen einschätzen.
Sie konnten besser mit Tieren umgehen. Sie konnten sich besser in ihrer Umgebung zurechtfinden. Sie konnten soziale Spannungen früh erkennen und schneller entschärfen, weil sie die Bedürfnisse anderer Menschen intuitiv verstanden.
Dadurch profitierte die gesamte Gruppe bei der Nahrungs- und Ressourcenfindung enorm von diesen Menschen.
Denn sie konnten komplexe Muster aus nur sehr wenigen Informationen erkennen.
Doch wie sieht es heute aus?
Heute sind viele dieser Fähigkeiten scheinbar obsolet geworden.
Wir haben Wetter-Apps.
Wir haben Rauchmelder.
Wir haben die Polizei.
Wir haben Krankenhäuser.
Wir haben Versicherungen.
Wir haben Rentensysteme.
Wir haben Arbeitslosenversicherungen.
Wir haben Navigationssysteme.
Wir haben Smartphones.
Messenger.
Kalender.
Künstliche Intelligenz.
Früher waren Menschen mit einem besonders ausgeprägten Nervensystem nicht selten Schamanen, Heiler, Beobachter oder diejenigen, die innerhalb einer Gemeinschaft eine besondere Rolle bei der Orientierung und dem Schutz der Gruppe einnahmen.
Heute haben wir für viele dieser Aufgaben ganze Systeme geschaffen.
Und dadurch sieht das, was früher eine besondere Fähigkeit war, heute vielleicht plötzlich wie ein Problem aus.
Denn diese Gabe wird heute nicht mehr gebraucht – und gleichzeitig wird versucht, sie zu unterdrücken.
Doch sie verschwindet nicht einfach.
Sie versucht, sich ihren Weg nach außen zu bahnen.
Und dadurch kommt die Energie ins Stocken.
Es entsteht eine regelrechte Energieblockade.
Dazu habe ich bereits im vorherigen Beitrag geschrieben.
Vielleicht ist gar nicht der Zustand deines Nervensystems das eigentliche Problem. Vielleicht passt die Welt nicht mehr zu der Art, wie dein Nervensystem funktioniert.
Und damit meine ich ausdrücklich nicht, dass Krankheit eine Superkraft ist.
Sie ist es nicht.
Aber vielleicht ist sie das Ergebnis davon, dass Fähigkeiten, die ursprünglich nach außen gerichtet waren, keinen passenden Ausdruck mehr finden.
Schauen wir uns einmal an, wie die Fähigkeiten eines hochentwickelten Nervensystems wie deinem in der heutigen Zeit zu einer Überforderung führen können.
Nehmen wir das Beispiel eines Rauchmelders.
Ein Rauchmelder, der Feuer erkennt, bevor du es siehst, hat einen enormen Mehrwert.
Aber ein Rauchmelder, der bei jedem Toast, der im Toaster steckt, Alarm schlägt, wird zur Belastung.
Er ist schlicht fehlkalibriert.
Und genau so kann es sich mit dem Nervensystem vieler Menschen heutzutage verhalten.
Es ist auf die echte Welt programmiert.
Doch in unserer künstlichen Welt, die wir uns heute erschaffen haben, kann plötzlich jede Nachricht auf dem Fernsehbildschirm wie eine Gefahr wirken.
Auch die Nachrichten auf dem Handy können zu einer Gefahr werden.
Auch Nachrichten im Radio können eine Gefahr darstellen.
Denn dein Nervensystem kann nicht einfach zwischen einer vorgestellten Bedrohung und einer unmittelbaren Bedrohung unterscheiden. Es reagiert auf das wahrgenommene Gefahrensignal.
Und wenn dein Nervensystem besonders fein eingestellt ist, reagiert es möglicherweise noch stärker.
Dr. Gabor Maté, dessen Bücher ich jedem Leser hier nur ans Herz legen kann, hat dazu in seiner jahrzehntelangen Arbeit mit Menschen sehr interessante wiederkehrende klinische Beobachtungen beschrieben.
Bei Menschen, die ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen, übermäßig viel Verantwortung für andere übernehmen, fast nie Nein sagen können, sich stark über Funktionieren und Leistung definieren, Konflikte vermeiden, ihren Ärger unterdrücken und immer nur für andere da sein wollen, beschreibt er wiederkehrende Muster, die er mit chronischer Erkrankung in Verbindung bringt.
Denn was passiert, wenn ein Mensch hervorragend darin ist, die Bedürfnisse aller anderen zu erkennen, aber immer schlechter darin wird, die eigenen wahrzunehmen?
Genau hier setzt Matés Mind-Body-Hypothese an.
Sie beschreibt den möglichen Zusammenhang zwischen dem Druck, den gesellschaftliche Erwartungen und die eigene Lebensweise auf einen Menschen ausüben, und den körperlichen Folgen dieses dauerhaften inneren Drucks.
Das bedeutet nicht, dass ein bestimmtes Verhalten automatisch eine bestimmte Krankheit verursacht.
Dann reagiert dein Nervensystem möglicherweise bereits auf kleinste gefühlsmäßige Veränderungen.
Es antizipiert etwas Schlimmes.
Es entsteht ein unterschwelliges Angstgefühl.
Druck baut sich auf.
Stress baut sich auf.
Und genau hier beginnt die interessante Verbindung zwischen Nervensystem, Stress und Immunsystem.
Doch gehen wir jetzt auf die sieben Archetypen ein.
Denn in einem dieser sieben Archetypen wirst du dich wahrscheinlich wiedererkennen.
Und wenn du weißt, welcher Archetyp du bist, fällt es dir möglicherweise leichter, dein Nervensystem wieder besser zu verstehen und anders mit deinen angeborenen Stärken umzugehen.
Das ist natürlich keine Garantie für ewige Gesundheit.
Aber es kann ein erster Schritt sein.
Und für all diejenigen, die gesund sind, kann diese Perspektive ebenfalls unglaublich hilfreich sein.
1. Der Frühwarner
Der Frühwarner merkt Dinge, bevor andere sie merken.
Heute sind diese Menschen häufig hochsensibel.
Sie leiden schnell unter Reizüberflutung.
Sie neigen zu Licht- und Geräuschempfindlichkeit.
Sie nehmen Stimmungen besonders intensiv wahr.
Kleine Veränderungen fallen ihnen sofort auf.
Früher waren sie für die gesamte Gemeinschaft wertvoll.
Sie erkannten Gefahren schneller.
Sie bemerkten Wetterveränderungen früher.
Sie erkannten mögliche Beutetiere schneller.
Sie bemerkten Umweltveränderungen.
Und auch soziale Spannungen erkannten sie früh, um schneller eine Lösung zu finden.
Heute ist ihre Stärke eine feine Wahrnehmung.
Nutze sie.
Die Schattenseite ist – wie bei der Rauchmelder-Analogie – dass ihr System permanent auf Alarm stehen kann.
Und genau dieses Muster finden wir häufig bei Menschen mit Beschwerden wie Fibromyalgie, ME/CFS, Migräne, Reizdarm oder Long COVID.
2. Der Wächter
Der Wächter trägt einen Gedanken tief in sich, der ihm selbst oft gar nicht bewusst ist:
Dieser Archetyp kann nur sehr schwer abschalten.
Er neigt dazu, Dinge kontrollieren zu wollen.
Er erwartet Probleme.
Er ist der optimale Qualitätssicherungsmanager.
Er übernimmt gerne Verantwortung und fühlt sich erst sicher, wenn er alles geregelt hat.
Früher war dieser Archetyp für die Gesellschaft extrem hilfreich.
Die Gruppe brauchte jemanden, der aufmerksam blieb, während andere schliefen.
Jemanden, der bei einer möglichen Gefahr sofort aufschreckte, wenn irgendetwas Gefährliches an das Dorf oder die Siedlung heranrückte.
Seine absoluten Stärken sind Wachsamkeit und ein außergewöhnlich ausgeprägtes Verantwortungsgefühl.
Seine Schwäche ist, dass er heutzutage in dieser unsicheren Welt nicht mehr weiß, was er tun soll, um sich sicher zu fühlen.
Es gibt nicht mehr das eine Problem oder die wenigen konkreten Gefahren, die er schnell lösen kann, um sich danach zurückzulehnen und endlich wieder Sicherheit zu empfinden.
Das heutige Medienfeld bietet ihm einfach zu viele Windmühlen, die er – wie Don Quijote – nicht bekämpfen kann.
Seine Krankheitsbilder können sein:
- ME/CFS
- Fibromyalgie
- chronische Schmerzen
- Migräne
- Schlafprobleme
- Long COVID
3. Der Mustererkenner
Im Unterbewusstsein des Mustererkenners ist ein Gedanke tief verankert:
Er analysiert Probleme.
Er recherchiert.
Er sucht Ursachen.
Er denkt ständig weiter.
Er gibt sich nicht mit einer einfachen Erklärung zufrieden.
Er möchte immer mehr wissen.
Früher konnte genau das einen enormen Vorteil bedeuten.
Er konnte Wetterveränderungen aus den Wolken ableiten.
Er konnte Tiere in der Ferne erkennen.
Er konnte Fährten verfolgen.
Er konnte schneller Nahrung finden.
Er konnte Menschen lesen und einordnen.
Und er konnte aus wenigen Informationen Gefahren erkennen.
Seine Stärke ist Analyse und Problemlösung.
Seine Schwäche in unserer heutigen, vielschichtigen Welt ist die schiere Komplexität.
Denn heute gibt es nicht fünf Informationen.
Es gibt Millionen.
Und dadurch kann aus Mustererkennung schnell eine Grübelschleife werden.
Dieser Archetyp findet sich deshalb häufig bei Menschen mit Themen wie:
- Migräne
- Reizdarm
- Long COVID
- Fibromyalgie
- ME/CFS
4. Der Menschenleser
Der Menschenleser weiß oft, wie es anderen geht, bevor sie es selbst wissen.
Er spürt Stimmungen.
Er erkennt Konflikte sofort.
Er bemerkt mögliche aufkeimende Spannungen.
Er erkennt unausgesprochene Bedürfnisse beim Gegenüber.
Und er ist sehr gut darin, sich an Gruppen anzupassen.
Seine soziale Wahrnehmung war früher für Kooperation und Gruppenzusammenhalt enorm wertvoll.
Er ist empathisch.
Er verfügt über eine hohe soziale Intelligenz.
Doch seine größte Stärke kann gleichzeitig seine größte Schwäche sein:
Wenn seine Fähigkeiten permanent nach außen gerichtet sind und die eigenen Bedürfnisse dabei immer weiter nach hinten rutschen, kann genau dieses Muster zur Belastung werden.
Und hier finden wir häufig Menschen mit Themen wie:
- Fibromyalgie
- chronischer Erschöpfung
- Autoimmunerkrankungen
5. Der Versorger
Der Versorger trägt einen Leitsatz tief in sich:
Er stellt die Familie zuerst.
Den Partner zuerst.
Die Kinder zuerst.
Die Arbeit zuerst.
Und die eigenen Bedürfnisse zuletzt.
Sein typischer Satz:
Und genau dafür wird er von anderen Menschen geschätzt.
Für seine Fürsorge.
Für seine Verlässlichkeit.
Für seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Seine Stärke ist außergewöhnliche Fürsorge und Verlässlichkeit.
Seine Schwäche:
Er arbeitet schnell bis zur Selbstaufgabe für andere.
Und hier werden die von Maté beschriebenen Muster besonders interessant.
Wir sprechen über Krankheitsbilder wie:
- rheumatoide Arthritis
- Lupus
- Sjögren
- Hashimoto
- entzündliche Darmerkrankungen
- Fibromyalgie
- chronische Erschöpfung
6. Der Friedenshüter
Der Friedenshüter trägt einen Satz tief in sich:
Er sagt viel zu selten Nein.
Er schluckt seinen Ärger herunter.
Er entschuldigt sich zu schnell.
Er möchte niemanden enttäuschen.
Er hält Harmonie um jeden Preis aufrecht.
Früher konnte genau dieser Archetyp für die Konfliktregulation und den Zusammenhalt einer kleinen Gruppe enorm wertvoll sein.
Seine absolute Stärke:
Harmonie und soziale Stabilität aufrechterhalten.
Seine Schattenseite:
Keine eigenen Grenzen setzen.
Und genau hier wird die Verbindung zu den Beobachtungen von Dr. Gabor Maté besonders interessant.
Er beschreibt bei chronisch kranken Menschen immer wieder das Muster, dass eigene Bedürfnisse zurückgestellt, Konflikte vermieden und Ärger nicht ausgedrückt wird.
Zu den Krankheitsbildern, die wir in diesem Zusammenhang betrachten können, gehören:
- Autoimmunerkrankungen
- Fibromyalgie
- Migräne
- chronische Schmerzen
- chronische Erschöpfung
7. Der Unersetzliche
Der Unersetzliche trägt tief in sich den Gedanken:
Dieser Archetyp ist ein echter Macher.
Er zieht einfach durch.
Er funktioniert trotz Krankheit.
Er arbeitet trotz Erschöpfung.
Er übernimmt Verantwortung.
Er kann nicht ausfallen.
Und beim Ausruhen fühlt er sich sogar schuldig.
Früher wurde dieser Archetyp für sein Durchhaltevermögen und seine Verlässlichkeit geschätzt.
Denn genau das konnte für eine Gruppe überlebenswichtig sein.
Wo andere aufgegeben haben, ist er nach vorne geprescht.
Seine Stärken sind:
Resilienz.
Durchhaltevermögen.
Verlässlichkeit.
Seine Schwäche ist, dass er seinem Körper nicht die nötige Aufmerksamkeit und Zeit zur Erholung gönnt.
Und auch in der modernen Welt kann daraus ein weiteres Problem entstehen:
Er versucht, den Durchbruch mit seinem Verstand zu erzwingen.
Er denkt weiter.
Analysiert weiter.
Sucht weiter.
Bis auch der Kopf nicht mehr abschalten kann.
Und genau dieses Muster kann bei Menschen mit folgenden Krankheitsbildern besonders interessant sein:
- ME/CFS
- chronische Erschöpfung
- Autoimmunerkrankungen
- chronische Schmerzen
Denn nach einer Zeit des Kampfes gibt es auch eine Zeit des Friedens.
Dein Nervensystem wieder ins Gleichgewicht bringen
Und genau hier kann der VitalNervStimulator unterstützen.
Wenn dein Nervensystem über lange Zeit auf die Anforderungen einer modernen Welt reagiert hat, geht es nicht darum, deine besonderen Fähigkeiten abzuschalten. Es geht darum, wieder zu lernen, mit ihnen umzugehen.
Der VitalNervStimulator unterstützt dich dabei, dein Nervensystem gezielt zu regulieren und ihm wieder einen passenden Umgang mit den Reizen und Anforderungen der heutigen Zeit zu ermöglichen.
So geht es nicht darum, den Frühwarner zum Schweigen zu bringen, den Wächter abzuschalten oder den Mustererkenner auszubremsen. Es geht darum, dass diese Fähigkeiten wieder zu deinen Stärken werden – statt permanent gegen dich zu arbeiten.
VitalNervStimulator entdeckenUnd nun zur spannenden Frage:
Welcher Archetyp bist du? Welcher beschreibt dich am besten? Und welche Fähigkeiten haben dir vielleicht früher geholfen, behindern dich aber heute?
Vielleicht bist du der Frühwarner.
Vielleicht der Wächter.
Vielleicht der Mustererkenner.
Vielleicht der Menschenleser.
Vielleicht der Versorger.
Vielleicht der Friedenshüter.
Oder vielleicht bist du der Unersetzliche.
Und vielleicht bist du sogar eine Mischung aus mehreren.
„Was stimmt mit mir nicht?“
Sondern:
„Welche meiner angeborenen Fähigkeiten habe ich vielleicht so lange gegen mich selbst eingesetzt, dass ich vergessen habe, wie wertvoll sie eigentlich sind?“
Quellen & wissenschaftliche Einordnung
Die folgenden Quellen dienen der Einordnung der im Artikel angesprochenen Zusammenhänge. Sie belegen nicht die sieben Archetypen als medizinisches Modell und beweisen keine direkte Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen einem Archetyp und einer bestimmten Erkrankung.
- Gabor Maté – When the Body Says No: The Cost of Hidden Stress: Matés klinische Perspektive auf Stress, Mind-Body-Zusammenhänge und chronische Erkrankung.
- Review: Stress and the autonomic nervous system: wissenschaftliche Einordnung der Wechselwirkungen zwischen Stress und autonomer Regulation.
- Review zur transkutanen aurikulären Vagusnervstimulation: Überblick über den Forschungsstand zur nicht-invasiven aurikulären Vagusnervstimulation.
- NICE Guideline NG206 – ME/CFS: evidenzbasierte Leitlinie zu Diagnose und Management von ME/CFS.
Die Forschung zu Stress, autonomem Nervensystem, Immunsystem und Vagusnervstimulation entwickelt sich weiter. Einzelne Zusammenhänge sind gut untersucht, andere befinden sich weiterhin in der Forschung.
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Unserem WhatsApp-Kanal folgenKennst du jemanden, der unter diesem modernen Kryptonit leidet?
Jemanden, der mit seinem Nervensystem vielleicht einmal ein echter „Urzeit-Superman“ hätte sein können – und heute unter der Schnelllebigkeit, der Informationsflut und der permanenten Unsicherheit unserer modernen Welt leidet?
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4 Kommentare
Liebes Team, gibt es einen Test, welcher Typ man ist?
Lieber Marvin,
ich bin immer wieder überrascht, wie es Dir möglich ist, so viel wertvolles Wissen, mit so viel Tiefgang und Gespür, an die Menschen zu bringen.
Du kannst diese Vorgänge so gut analysieren und in verständlicher Weise weitergeben.
Eigentlich kann ich das gar nicht so in Worte fassen. Es ist viel tiefgründiger.
Was mich betrifft, so habe ich mich wohl mal für die “Unersetzliche” entschieden – was ich natürlich schon sehr verändert habe. Aber auch von den anderen Typen habe ich reichlich.
Na ja, als Nachkriegskind gab es wohl nicht so eine große Auswahl.
Eine Frage, hat jemand vom Team Generation Plus mit solchen Menschen Erfahrung?
Mir wäre da mal ein Austausch wichtig, da es mich ja selbst betrifft und ich mich seit Jahrzehnten mit diesem Thema befasse.
Vielen Dank, lieber Marvin, für Deine so wertvolle Arbeit und
lichtvolle Grüße!
Helga
Lieber Marvin, das ist sehr interessant, diese Perspektive. Ich bin wohl ein Mischtyp und finde mich in einigen Archetypen wieder. Danke für diesen Impuls. 🙏
Wow! Im Archetypen des Mustererkenners erkenne ich mich echt wieder. 🙏
Danke für den wertvollen Beitrag.